Regionalstelle Berlin/Brandenburg


Information und Anmeldung:
Dr. Jeannine Radmann
Gesundbrunnen-Center
Badstraße 4
13357 Berlin
T: 030 4945040
F: 030 49915970
info@dgzh-berlin.de

Anmeldung für Kurse am Philipp-Pfaff-Institut:
Philipp-Pfaff-Institut
Aßmannshauser Str. 4–6
14197 Berlin
T: 030 4147250
F: 030 4148967
isabelle.dobbert@pfaff-berlin.de
www.pfaff-berlin.de

Aktuelle Termine

Z3 - Trance und NLP I
04.09.2026, 13:00 Uhr, bis 05.09.2026, 17:00 Uhr

Berlin, Philipp-Pfaff-Institut
Referent(en): Nespital, Dr. Wolfgang,,

Ziele: Erlernen von maßgeschneiderten und individuellen Tranceinduktionen
Inhalte:

  • Sinnesspezifische Zielorientierung in Bezug auf Tranceinduktion
  • indirekte und konversatorische Tranceinduktionen, Prozesssprache (Milton-Modell)
  • Aktivierung und Utilisation von Ressourcen der Patienten (einfache Ankertechniken)
  • Wahrnehmungsgenauigkeit als aktives Feedbacksystem (verbale und visuelle Zugangshinweise)
  • Folgerungen für ergebnisorientierte trancefördernde Strategien in der eigenen Praxis (Transfer)
  • Instant reframing

SV - Supervision und Fallvorstellung
04.09.2026, 10:30 Uhr, bis 04.09.2026, 12:30 Uhr

Berlin, Philipp-Pfaff-Institut
Referent(en): Nespital, Dr. Wolfgang,,

Supervision vor Z3

Die Supervision ist wichtiger Bestandteil der Ausbildung und notwendige Ergänzung zu den Kursen der Curricula.
Supervision bedeutet kollegiales Überschauen. Gerade am Beginn der Ausbildung ist es für die eigene Weiterentwicklung von großer Wichtigkeit, einem erfahrenen Supervisor Fragen stellen zu können. Hierzu werden anhand von Videoaufzeichnungen Behandlungsfälle vorgestellt und gemeinsam besprochen.

Der Supervisionsbericht dient dem Supervisanden zur Vorbereitung und Dokumentation einer Fallvorstellung.

Zur Erlangung einer DGZH-Zertifizierung ist für die verschiedenen Curricula eine Mindestanzahl von
Supervisionsstunden und Fallvorstellungen (Video, SV-Bericht) vorgeschrieben:
Z-Curriculum: 32 Stunden Supervision, 3 Fallvorstellungen
ZK-Curriculum: 32 Stunden Supervision, 3 Fallvorstellungen
H-Curriculum: 24 Stunden Supervision, 1 Fallvorstellung
Die Supervision hat jeweils bei einem anerkannten DGZH-Supervisor (Z-, ZK-, H-Curriculum) bzw. Master-Supervisor (Master-Curriculum) zu erfolgen.

Z4 - Anwendungen der zahnärztlichen Hypnose I
09.10.2026, 13:00 Uhr, bis 10.10.2026, 17:00 Uhr

Berlin, Philipp-Pfaff-Institut
Referent(en): Neumann-Dahm, Ute, ,

Ziele: Umgang mit Angst und Schmerz - schnelle direkte Induktionsformen zur Analgesie.
Inhalte:

  • Nutzung von patientenspezifischen Strategien
  • Umgang mit Angstpatienten
  • Hypnose zur Schmerzreduktion und Hypnoanalgesie bei akutem Schmerz
  • Umgang mit Widerstand
  • Utilisation von Trancephänomenen (Amnesie, Hypermnesie, Armlevitation, Handschuhanästhesie, posthypnotische Suggestionen)
  • Behandlung von nicht kooperativen Kindern
  • Direkte Induktionstechniken (Turboinduktion, Faszinationsmethode u.a.)

SV - Supervision und Fallvorstellung
09.10.2026, 10:30 Uhr, bis 09.10.2026, 12:30 Uhr

Berlin, Philipp-Pfaff-Institut
Referent(en): Neumann-Dahm, Ute,,

Supervision vor Z3

Die Supervision ist wichtiger Bestandteil der Ausbildung und notwendige Ergänzung zu den Kursen der Curricula.
Supervision bedeutet kollegiales Überschauen. Gerade am Beginn der Ausbildung ist es für die eigene Weiterentwicklung von großer Wichtigkeit, einem erfahrenen Supervisor Fragen stellen zu können. Hierzu werden anhand von Videoaufzeichnungen Behandlungsfälle vorgestellt und gemeinsam besprochen.

Der Supervisionsbericht dient dem Supervisanden zur Vorbereitung und Dokumentation einer Fallvorstellung.

Zur Erlangung einer DGZH-Zertifizierung ist für die verschiedenen Curricula eine Mindestanzahl von
Supervisionsstunden und Fallvorstellungen (Video, SV-Bericht) vorgeschrieben:
Z-Curriculum: 32 Stunden Supervision, 3 Fallvorstellungen
ZK-Curriculum: 32 Stunden Supervision, 3 Fallvorstellungen
H-Curriculum: 24 Stunden Supervision, 1 Fallvorstellung
Die Supervision hat jeweils bei einem anerkannten DGZH-Supervisor (Z-, ZK-, H-Curriculum) bzw. Master-Supervisor (Master-Curriculum) zu erfolgen.

Z5 - Anwendungen der zahnärztlichen Hypnose II
15.01.2027, 13:00 Uhr, bis 16.01.2027, 17:00 Uhr

Berlin, Philipp-Pfaff-Institut
Referent(en): Handrock, Dr. Anke ,,

Ziele: Erlernen einer wirksamen Interventionsstruktur zur Modifikation von zahnärztlich relevanten Störungen und Ängsten.
Inhalte:

  • Umgang mit Würgereiz und Angst
  • Ideomotorische Signale installieren und utilisieren
  • Deuten und Umdeuten von Beschwerden und störenden Verhaltensweisen
  • spontane Trancen utilisieren und vertiefen
  • Submodalitäten- und Teilearbeit
  • „Schnelle Phobietechnik“

SV - Supervision und Fallvorstellung
15.01.2027, 10:30 Uhr, bis 15.01.2027, 12:30 Uhr

Berlin, Philipp-Pfaff-Institut
Referent(en): Handrock, Dr. Anke,,

Supervision vor Z3

Die Supervision ist wichtiger Bestandteil der Ausbildung und notwendige Ergänzung zu den Kursen der Curricula.
Supervision bedeutet kollegiales Überschauen. Gerade am Beginn der Ausbildung ist es für die eigene Weiterentwicklung von großer Wichtigkeit, einem erfahrenen Supervisor Fragen stellen zu können. Hierzu werden anhand von Videoaufzeichnungen Behandlungsfälle vorgestellt und gemeinsam besprochen.

Der Supervisionsbericht dient dem Supervisanden zur Vorbereitung und Dokumentation einer Fallvorstellung.

Zur Erlangung einer DGZH-Zertifizierung ist für die verschiedenen Curricula eine Mindestanzahl von
Supervisionsstunden und Fallvorstellungen (Video, SV-Bericht) vorgeschrieben:
Z-Curriculum: 32 Stunden Supervision, 3 Fallvorstellungen
ZK-Curriculum: 32 Stunden Supervision, 3 Fallvorstellungen
H-Curriculum: 24 Stunden Supervision, 1 Fallvorstellung
Die Supervision hat jeweils bei einem anerkannten DGZH-Supervisor (Z-, ZK-, H-Curriculum) bzw. Master-Supervisor (Master-Curriculum) zu erfolgen.

SV - Supervision und Fallvorstellung
19.02.2027, 10:30 Uhr, bis 19.02.2027, 12:30 Uhr

Berlin, Philipp-Pfaff-Institut
Referent(en): Radmann, Dr. Jeannine,Schmidt, PD Dr. phil. med. habil. Barbara,

Supervision vor Z3

Die Supervision ist wichtiger Bestandteil der Ausbildung und notwendige Ergänzung zu den Kursen der Curricula.
Supervision bedeutet kollegiales Überschauen. Gerade am
Beginn der Ausbildung ist es für die eigene Weiterentwicklung von
großer Wichtigkeit, einem erfahrenen Supervisor Fragen stellen zu
können. Hierzu werden anhand von Videoaufzeichnungen Behandlungsfälle
vorgestellt und gemeinsam besprochen.

Der Supervisionsbericht dient dem Supervisanden zur Vorbereitung und Dokumentation einer Fallvorstellung.

Zur Erlangung einer DGZH-Zertifizierung
ist für die verschiedenen Curricula eine Mindestanzahl von
Supervisionsstunden und Fallvorstellungen (Video, SV-Bericht)
vorgeschrieben:

Z-Curriculum: 32 Stunden Supervision, 3 Fallvorstellungen
ZK-Curriculum: 32 Stunden Supervision, 3 Fallvorstellungen
H-Curriculum: 24 Stunden Supervision, 1 Fallvorstellung
Die Supervision hat jeweils bei einem anerkannten DGZH-Supervisor (Z-, ZK-, H-Curriculum) bzw. Master-Supervisor (Master-Curriculum) zu erfolgen.

Z6 - Anwendungen der zahnärztlichen Hypnose III
19.02.2027, 13:00 Uhr, bis 20.02.2027, 17:00 Uhr

Berlin, Philipp-Pfaff-Institut
Referent(en): Radmann, Dr. Jeannine ,Schmidt, PD Dr. phil. med. habil. Barbara ,

Kreativer Umgang mit Problempatienten. Kriseninterventionen

  • Kriseninterventionen
  • Metaphern und Symbole
  • Umgang mit Problempatienten (z.B. bei Phobien, Würgen,
    Parafunktionen, Myoarthropathien, Bruxismus, Bissnahme, Aphten, Herpes,
    chronischem Schmerz)
  • Umgang mit Habits
  • Rituale und Verhaltesführung
  • Fortgeschrittene Techniken für behinderte Patienten
  • Qualität und Grenzen der Kinderhypnose

H1 - Kommunikation und hypnotische Techniken für den Praxisalltag: Die Grundlagen und erste Anwendun
09.04.2027, 09:00 Uhr, bis 10.04.2027, 18:00 Uhr

Berlin, Philipp-Pfaff-Institut
Referent(en): Radmann, Dr. Jeannine ,,

Inhalte:

Kommunikation und hypnotische Techniken für den Praxisalltag: Die Grundlagen und erste Anwendungen

Beim Einstieg in die spannende Welt hypnotischer Kommunikation im Praxisalltag lernen Sie, wie Sie vom ersten Patientenkontakt bis zur Assistenz am Behandlungsstuhl Vertrauen aufbauen, Sicherheit vermitteln und Gespräche bewusst steuern können. Rapport, Pacing & Leading sowie das VAKOG-Modell bilden die Grundlage für eine patientengerechte Kommunikation. Erste hypnotische Sprachmuster, eine einfach anzuwendende Induktion und der bewusste Einsatz positiver Sprache geben Ihnen sofort umsetzbare Werkzeuge an die Hand, die den Praxisalltag erleichtern und den Umgang mit Patienten spürbar verbessern.

H2 - Kommunikation vertiefen: Entspannungstechniken und hypnotische Suggestionen für ruhiges Arbeite
11.06.2027, 09:00 Uhr, bis 11.06.2027, 18:00 Uhr

Berlin, Philipp-Pfaff-Institut
Referent(en): Neumann-Dahm, Ute,,

Inhalte:

Kommunikation vertiefen: Entspannungstechniken und hypnotische Suggestionen für ruhiges Arbeiten am Patienten

Aufbauend auf den Grundlagen des ersten Moduls vertiefen Sie Ihre kommunikativen Fähigkeiten und lernen, Patienten durch Sprache noch gezielter zu beruhigen und sicher durch die Behandlung zu begleiten. Sie erfahren, wie beiläufige Suggestionen, wirkungsvolle Sprachmuster und hypnotische Kommunikation Vertrauen schaffen, die Compliance fördern und die Ressourcen Ihrer Patienten aktivieren. Ergänzend lernen Sie bewährte Entspannungstechniken wie Progressive Muskelrelaxation und Autogenes Training sowie Suggestibilitätstests kennen und erhalten einen Einblick in die Geschichte der Hypnose als Grundlage moderner hypnotischer Kommunikation. Gleichzeitig stärken Sie Ihre Kommunikation im Praxisteam und schaffen damit die Grundlage für einen ruhigen, wertschätzenden und reibungslosen Praxisalltag.

H3 - Kinderhypnose und hypnotische Vertiefungstechniken: Besonderheiten zwischen Kindern und Erwachs
03.09.2027, 09:00 Uhr, bis 04.09.2027, 18:00 Uhr

Berlin, Philipp-Pfaff-Institut
Referent(en): Meißner, Dr. Nicola ,,

Inhalte:

Kinderhypnose und hypnotische Vertiefungstechniken: Besonderheiten zwischen Kindern und Erwachsenen

Die Behandlung von Kindern gehört zu den schönsten, aber auch anspruchsvollsten Aufgaben in der Zahnarztpraxis. Je nach Alter und Entwicklungsstand ist eine sehr unterschiedliche Ansprache notwendig. In diesem Modul lernen Sie, wie Sie Kinder und Jugendliche altersgerecht begleiten und durch Sprache, Fantasie und spielerische Techniken Vertrauen und Kooperation fördern. Der zweite Kurstag erweitert Ihre Fähigkeiten unabhängig vom Alter der Patienten. Sie erlernen Vertiefungstechniken, Kalibrierung sowie den Einsatz von Metaphern und Symbolen, um hypnotische Prozesse sicher zu begleiten und Ihre kommunikative Wirkung bei Kindern und Erwachsenen gleichermaßen zu verbessern.

H4 - NLP und hypnotische Kommunikation für den eleganten Umgang mit schwierigen Patienten
05.11.2027, 09:00 Uhr, bis 06.11.2027, 18:00 Uhr

Berlin, Philipp-Pfaff-Institut
Referent(en): Schütz, Dr. Gerhard ,Freigang , Dr. Horst ,

Inhalte:

NLP und hypnotische Kommunikation für den eleganten Umgang mit schwierigen Patienten

In der Zahnarztpraxis entstehen immer wieder Situationen, in denen Patienten unsicher, angespannt oder stark emotional reagieren. Genau hier setzt dieses Modul an. Sie erweitern Ihre kommunikativen Fähigkeiten durch ausgewählte Methoden des Neurolinguistischen Programmierens (NLP) und lernen, auch mit schwierigen oder herausfordernden Patienten ruhig, klar und professionell zu kommunizieren.Im Mittelpunkt stehen Wahrnehmungsschulung sowie der gezielte Einsatz von Sprache und Gesprächsführung. Sie arbeiten mit dem Meta- und Milton-Modell, mit Assoziation und Dissoziation sowie mit hypnotischen Fraktionierungs- und Konfusionstechniken. Dadurch gewinnen Sie mehr Flexibilität im Gespräch, können individuell auf Patienten reagieren und Gespräche sicher in eine konstruktive Richtung lenken.

H5 - Professionelle Hypnoseassistenz in der Praxis: Fortgeschrittene Methoden und intensives Trainin
14.01.2028, 09:00 Uhr, bis 15.01.2028, 18:00 Uhr

Berlin, Philipp-Pfaff-Institut
Referent(en): Radmann, Dr. Jeannine ,,

Inhalte:

Professionelle Hypnoseassistenz in der Praxis: Fortgeschrittene Methoden und intensives Training von Doppelinduktion und Beratungsgesprächen

Das Abschlussmodul verbindet alle bisherigen Inhalte zu einer professionellen Zusammenarbeit im Behandlungsteam. Sie lernen, den Zahnarzt aktiv bei hypnotischen Behandlungen zu unterstützen und komplexe Behandlungssituationen souverän zu begleiten. Im Mittelpunkt stehen die Doppelinduktion, hypnotische Schmerzreduktion, Zeitverzerrung sowie posthypnotische Suggestionen. Ergänzend wird das Aufklärungs- und Vorbereitungsgespräch intensiv trainiert, um Patienten sicher, empathisch und überzeugend auf die Behandlung vorzubereiten. Unabhängig davon, ob Sie Hypnose später aktiv einsetzen, verfügen Sie jetzt über ein außergewöhnlich hohes Maß an Gesprächssicherheit, Wahrnehmung und Patientenführung und sind in der Lage, auch komplexe oder emotionale Situationen souverän zu meistern. Damit sind Sie eine zentrale Stütze für das gesamte Praxisteam und ein wertvoller Gewinn für jede moderne Zahnarztpraxis.